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Ist dein Kind hochsensibel? – Fragebogen für Eltern

Ruhige, sachliche Orientierung für den Familienalltag. Der Bogen dient der Selbstreflexion – keine Diagnose, keine Heilsversprechen.

Überblick

Der folgende Fragebogen ist von Elaine N. Aron inspiriert (»Das hochsensible Kind«) und richtet sich an Eltern, die ihr Kind in seiner Feinwahrnehmung und Reizverarbeitung besser verstehen möchten. Antworten werden nicht gespeichert.

Wichtiger Hinweis: Die Auswertung ersetzt keine kinder- oder jugendpsychologische Einschätzung. Sie bietet erste Hinweise, um Reizdichte, Übergänge und Regenerationsbedarf im Alltag des Kindes bewusster wahrzunehmen.

Anleitung: Aussagen ankreuzen, wenn sie genau oder zumindest mit Einschränkungen zutreffen – auch rückblickend über längere Zeiträume.

Fragebogen

Einordnung der Antworten

  • Orientierung Ab etwa 13 Zustimmungen ist Hochsensibilität wahrscheinlich. Dennoch sollten Erziehungsentscheidungen nicht allein auf dieses Ergebnis gestützt werden.
  • Gewichtung Eine oder zwei Aussagen können – wenn sie deutlich ausgeprägt sind – ebenfalls auf Hochsensibilität hindeuten.
  • Alltag Entlastend wirken vorhersagbare Übergänge, Reizpausen, sanfte Lernimpulse und sensorisch angenehme Umgebungen.

Diese Hinweise sind keine Diagnose. Ziel ist eine ruhige, wertschätzende Einordnung.

Beobachtungen aus dem Familienalltag (optional)

Kurze Notizen zu Situationen, die Reizfülle auslösen – und was dem Kind spürbar hilft.

Ruhiger Erstkontakt

„Ohne Vorbereitung, ohne Druck: Wir klären in Ruhe, was gerade passt – Pfad 1 (Trigger) oder Pfad 2 (Muster).“

Ruhiger Erstkontakt

Oder schreib mir eine Nachricht: kontakt@hsp-coaching-potsdam.de

Standorte: Potsdam / Stahnsdorf · Online möglich

 Quellen:

© 2025 · HSP‑Selbsttest –Reinhard Persdorf wingwave®-Emotionscoach & EMDR-Traumatherapeut