Traumasensibles Kurzzeit-Coaching für hochsensible Menschen

Resilienz · innere Stabilität · klare Selbstführung

Herzlich willkommen!
Mein Name ist Reinhard Persdorf und ich begleite hochsensible Menschen, die ihre Sensibilität nicht länger als Hindernis, sondern als wertvolle Ressource sehen möchten.
Vielleicht suchen Sie gerade einen Weg, um Ängste oder innere Blockaden zu lösen, Frieden mit Ihrer Vergangenheit zu schließen oder ein authentisches Leben voller Klarheit, Freiheit und Erfüllung zu führen?

Wenn Sie sich jetzt fragen, warum mein traumasensibles Kurzzeit-Coaching  Sicherheit, Struktur und tiefgreifende Veränderung bietet, dann möchte ich Ihnen drei Gründe nennen:


 1️⃣ Sicherheitsrahmen, bevor es überhaupt losgeht

Gerade bei Hochsensibilität braucht es zuerst Vertrauen und Orientierung.
Deshalb starten wir nicht nach dem Motto „Augen zu und durch“, sondern mit einem klaren Rahmen:

  • Kostenfreier Erstkontakt: Wir klären kurz, ob Ihr Anliegen und meine Kompetenz zusammenpassen.

  • Orientierungs-Session: Vorgehen, möglicher Umfang und Kosten – transparent. Dazu eine kleine Demonstration, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, wie ich arbeite. Manche erleben schon in dieser Sitzung eine erste Entlastung.

  • Früher Realitätscheck: Nach zwei Sitzungen schauen wir gemeinsam ehrlich: Bewegt sich etwas spürbar – oder braucht es etwas anderes?


2️⃣ Klarheit statt Bauchladen: zwei Coaching-Pfade und eine klare Reihenfolge

Ich unterscheide sehr klar zwischen zwei Ausgangslagen:

  • Pfad 1: Angst & innerer Alarm.
    Ein Moment kippt: Blockade, Angst, Panik oder Blackout.

  • Pfad 2: Automatische Reaktionsmuster unter Druck.
    Unter Dauerdruck werden alte Schutzprogramme aktiviert: Emotionale Überreaktion, Perfektion, Anpassung, Harmoniezwang – oft begleitet von Schuld, Rückzug oder Grübeln.

Und wir arbeiten in einer Reihenfolge, die hochsensible Systeme in der Regel gut vertragen:

Stabilität zuerst. Dann das konkrete Thema. Dann Alltagstransfer.


3️⃣ Beforschte Verfahren und ein psychotherapeutisches Sicherheitsnetz, wenn es tiefer geht

Im Coaching arbeite ich strukturiert – unter anderem mit wissenschaftlich fundiert beforschten wingwave®-Prozessen (Coaching-Kontext, ohne Diagnosen, ohne Heilversprechen). Manchmal zeigt sich im Prozess: Unter dem aktuellen Thema liegt eine seelische Verletzung, die einen therapeutischen Rahmen braucht.
Wenn das der Fall ist, spreche ich es offen und transparent an.
Und kann – klar getrennt vom Coaching – auch eine psychotherapeutische Behandlung in speziellen Einzelfällen anbieten:
als Heilpraktiker für Psychotherapie und EMDR-Therapeut (VDH).
Viele empfinden das als entlastend, weil sie nicht noch einmal „von vorn“ neu suchen müssen.
Wenn Sie zusätzlich einen spirituellen Zugang haben, können Sie das gern einbringen – aber nur, wenn Sie das ausdrücklich möchten.


 Wenn das in Ihre Richtung geht:

Klärendes Kennenlerngespräch per Zoom oder Telefon (kostenfrei; ca. 15–30 Minuten)
In diesem Gespräch geht es um ein ruhiges Kennenlernen. Wir prüfen dabei, ob Ihr Anliegen und meine Arbeitsweise zusammenpassen.
Außerdem klären wir, ob für Ihr Thema eher HSP-Coaching oder eine HSP-Therapie zweckmäßig ist.

Damit Sie wissen, was Sie erwartet, stelle ich in der Regel drei kurze Fragen:

  • Worum geht es aktuell – in 2–3 Sätzen?
  • Welche typische Situation ist am schwierigsten (Auslöser + Reaktion)?
  • Was hilft ein bisschen – und was verschlimmert es eher?

Hinweis: Sie müssen nichts erzählen, was sich für Sie nicht stimmig anfühlt – es geht um Überblick und Passung.

Ruhiger Erstkontakt

Oder schreiben Sie mir eine Email-Nachricht: kontakt@hsp-coaching-potsdam.de

Standorte: Potsdam / Stahnsdorf · Traumasensibles Coaching ist auch Online möglich


Was typische Ziele eines traumasensiblen Kurzzeit-Coachings sind:

Klicken Sie auf ▶ – dann erfahren Sie mehr über typische Situationen und Auslöser. Mit einem weiteren Klick schließen Sie den Abschnitt wieder.

Mehr innere Stabilität im Alltag – auch unter Druck

Worum es geht: Du bleibst innerlich handlungsfähig – auch wenn es stressig wird.

Typisch vorher: Du funktionierst kurz, dann kippt es: Unruhe, Reizbarkeit, Rückzug oder Erschöpfung.

Was sich verändert: Du findest schneller zurück in einen stabilen Zustand – ohne dich zu überfordern.

Woran du es merkst: Klarere Entscheidungen, weniger „inneres Kippen“, mehr Ruhe im Körper.

Alarmreaktionen besser einordnen und regulieren (Trigger verlieren oft an Wucht)

Worum es geht: Du verstehst, was dein System gerade schützt – und bekommst wieder Einfluss auf die Reaktion.

Typisch vorher: Trigger fühlen sich „zu groß“ an: Herzrasen, Gedankenkreisen, innere Enge, Vermeidung.

Was sich verändert: Alarm wird früher erkennbar, besser steuerbar – und verliert Schritt für Schritt an Intensität.

Woran du es merkst: Mehr Wahlmöglichkeiten: Du musst nicht mehr automatisch ausweichen, kämpfen oder erstarren.

Grenzen klarer setzen – mit weniger Schuld- und Erschöpfungsspirale

Worum es geht: Du sagst klarer „Ja“ oder „Nein“ – ohne dich innerlich zu rechtfertigen oder zu zerlegen.

Typisch vorher: Du passt dich an, hältst aus, vermeidest Konflikt – und zahlst später mit Druck, Ärger oder Müdigkeit.

Was sich verändert: Grenzen werden ruhiger, kürzer, eindeutiger – und du bleibst dabei in Beziehung, ohne dich zu verlieren.

Woran du es merkst: Weniger schlechtes Gewissen, weniger „zu viel“, mehr Selbstrespekt im Alltag.

Stabilerer Selbstwert & klarere Selbstführung in Beziehungen und im Beruf

Worum es geht: Du wirst innerlich verlässlicher für dich selbst – statt dich über Leistung oder Harmonie zu definieren.

Typisch vorher: Innerer Kritiker, „nicht gut genug“, Überanpassung oder Rückzug, wenn es eng wird.

Was sich verändert: Du führst dich klarer: Bedürfnisse, Grenzen und Entscheidungen werden stimmiger.

Woran du es merkst: Weniger Grübeln, weniger Rechtfertigung, mehr ruhige Präsenz – auch in schwierigen Gesprächen.

Ein diskreter, klarer Rahmen – auch bei hoher beruflicher Verantwortung

Worum es geht: Du bekommst einen strukturierten Prozess, der privat bleibt und nicht „nach außen“ drängt.

Typisch vorher: Du willst Hilfe, aber ohne „Theater“, ohne lange Vorgeschichte – und ohne Risiko für Ruf oder Position.

Was sich verändert: Du arbeitest fokussiert an dem, was wirklich wirkt – in deinem Tempo, mit klaren Schritten.

Woran du es merkst: Mehr Entlastung, ohne dass du dich erklären musst – und ohne unnötige Offenlegung.


(Hinweis: Ergebnisse sind individuell und hängen u. a. von Thema, Ausgangslage und Mitarbeit ab.) 

Gerade Menschen mit Verantwortung schieben solche Themen lange vor sich her – nicht aus Unwillen, sondern weil der Rahmen passen muss. Hier ist der Einstieg diskret, strukturiert und ohne Druck.

Bei Hochsensibilität geht es nicht darum, „robuster“ zu werden, sondern darum, dass das Nervensystem schneller zurück in Ruhe und Klarheit findet.

Genau deshalb habe ich zwei Pfade entwickelt:  Pfad 1 und Pfad 2 – auf zwei Ebenen: akut und in der Tiefe. 


Pfad 1 – Angst & innerer Alarm

Das ist selten „einfach nur Nervosität“.
Im Coaching zeigt sich oft: Der Alarm hängt an einer alten Stressspur – an Momenten von Hilflosigkeit, Ohnmacht oder Überforderung (z. B. als Kind, Schüler oder in einer späteren Situation).
Und das System versucht heute mit aller Kraft zu vermeiden, dass sich so etwas wiederholt.

Typische Andockstellen:
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Blackout-Alarm in Prüfung & Bewertung

Auslöser: Prüfung, Test, Bewerbungsgespräch, mündliche Abfrage.

Was das Nervensystem daraus macht: Alarm – als wäre jetzt „Gefahr“ und du müsstest sofort funktionieren.

Alte Stressspur (oft): Hilflosigkeit/Ohnmacht, Beschämung, strenge Bewertung – „Fehler ist nicht erlaubt“.

Woran du’s merkst: Vermeidung, Blackout-Gefühl, Druck im Kopf/Körper, nachträgliches Grübeln.

Auftritts- und Sichtbarkeitsangst (Meeting, Präsentation, Führung)

Auslöser: Präsentation, Meeting, Kamera, „alle schauen“, kritische Rückfragen.

Was das Nervensystem daraus macht: Alarm – als würdest du gleich getroffen oder bloßgestellt.

Alte Stressspur (oft): Kritik/Spott, Autorität als Gefahr, „sichtbar sein“ wurde unsicher.

Woran du’s merkst: Fluchtimpuls, Zittern, Leere im Kopf, übermäßige Vorbereitung.

Panikreaktionen (auch ohne klaren Auslöser)

Auslöser: manchmal ein Ort/Situation – manchmal gefühlt „aus dem Nichts“.

Was das Nervensystem daraus macht: Alarm – „gleich passiert etwas Schlimmes“.

Alte Stressspur (oft): früher Kontrollverlust, Überwältigung, keine Hilfe verfügbar.

Woran du’s merkst: Herzrasen/Atemdruck, Derealisation, starker Drang zu vermeiden.

Körper-Alarm (Herzrasen, Atem, Schwindel)

Auslöser: körperliche Empfindungen, Stress, Enge, Hitze, Kaffee, Sport.

Was das Nervensystem daraus macht: Alarm – der Körper wird zum „Beweis“, dass es gefährlich ist.

Alte Stressspur (oft): Schreck-/Angstlernen: „Mein Körper ist nicht sicher / ich kann ihm nicht trauen“.

Woran du’s merkst: Körperscanning, Schonung, Sicherheitsrituale, Arzt-Check-Kreislauf.

Fahrangst nach Unfall oder Beinahe-Unfall

Auslöser: bestimmte Strecken, Autobahn, Regen/Dunkelheit, Nähe zu LKWs.

Was das Nervensystem daraus macht: Alarm – „das kippt gleich wieder“.

Alte Stressspur (oft): Schockspur/Freeze: ausgeliefert, keine Kontrolle, Gefahr „kommt plötzlich“.

Woran du’s merkst: Vermeidung, Verkrampfung, Tunnelblick, „nur noch bekannte Wege“.


Pfad 2 – Automatische Reaktionsmuster unter Druck

Das sind selten „Charakterschwächen“.
Oft sind es erlernte Schutz- und Anpassungsstrategien aus früheren Jahren – aus dem, was im Umfeld damals funktioniert hat.
Gerade wenn das Nervensystem heute unter Stress steht, springen diese alten Programme schneller an als der gute Vorsatz:
Angst führt eher zu Rückzug oder Funktionieren.
Wut führt eher zu Angriff – obwohl Sie das gar nicht wollen.
Und manchmal ist innerlich noch ein ungelöstes Mutter- oder Vater-Thema aktiv – und taucht in Stressmomenten wieder auf.

Typische Andockstellen:
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Selbstwert stabilisieren (statt innerer Kritiker / „nicht gut genug“)

Woran du es merkst: Du strengst dich übermäßig an, willst „es richtig machen“ – und trotzdem fühlt es sich nie genug an.

Typische Antreiber: Perfektionismus, hohe Kontrolle, „Sei stark“, „Mach es allen recht“.

Typische Blockierer: Angst vor Fehlern/Kritik, Grübeln, Rückzug, Aufschieben („erst wenn es perfekt ist“).

Im Kern (oft): Frühe Bewertung/Unsicherheit: Anerkennung gab es eher für Leistung als für Sein.

Nutzen: Du wirst innerlich stabiler – und kannst handeln, ohne dich ständig zu beweisen.

Grenzen klar setzen (ohne Schuld- und Erschöpfungsspirale)

Woran du es merkst: Du sagst „Ja“, obwohl du „Nein“ meinst – und zahlst später mit Druck, Ärger oder Erschöpfung.

Typische Antreiber: Harmonie um jeden Preis, Anpassung, „Sei nett“, „Reiß dich zusammen“.

Typische Blockierer: Schuldgefühle, Vermeidung von Konflikt, inneres Erstarren („wie gelähmt“).

Im Kern (oft): Frühe Erfahrung: Grenzen waren riskant oder wurden nicht respektiert.

Nutzen: Du setzt Grenzen ruhig und klar – ohne dich danach innerlich zu zerlegen.

Innere Bindungen entlasten (Familienfeld: Wut/Ablehnung – und trotzdem innerlich gebunden)

Woran du es merkst: Du bist innerlich noch „dran“: Loyalität, Schuld, Ärger, Sehnsucht – und es kostet dich Energie.

Typische Antreiber: Pflichtgefühl, Verantwortung übernehmen, „Ich muss das klären“, „Ich darf niemanden enttäuschen“.

Typische Blockierer: Rückzug, inneres Abschalten, Grübeln, „es hat doch keinen Sinn“.

Im Kern (oft): Alte Bindungslogik: Zugehörigkeit war an Anpassung oder Funktionieren geknüpft.

Nutzen: Du wirst innerlich freier – ohne dass du dafür hart oder kalt werden musst.

Beziehungsmuster klären (Rückzug vs. Druck, Nähe-Distanz-Stress, Harmoniezwang)

Woran du es merkst: Du pendelst zwischen „zu viel Nähe“ und „zu viel Abstand“ – oder du schluckst alles, bis es kippt.

Typische Antreiber: Harmoniezwang, Überverantwortung, Kontrolle („wenn ich es richtig mache, bleibt es ruhig“).

Typische Blockierer: Rückzug, Schweigen, Aufschieben von Gesprächen, innere Kündigung.

Im Kern (oft): Früh gelernt: Nähe war unsicher oder mit Druck/Abwertung gekoppelt.

Nutzen: Du kannst Nähe gestalten, ohne dich zu verlieren – und Distanz, ohne zu vereisen.

Neuorientierung nach Lebensphasenwechsel („Kinder aus dem Haus – und was nun?“)

Woran du es merkst: Äußerlich läuft alles – aber innerlich fehlt Richtung, Sinn oder Energie. Es entsteht Unruhe oder Leere.

Typische Antreiber: Weiter funktionieren, „ich darf nicht stehen bleiben“, alles optimieren.

Typische Blockierer: Erschöpfung, Aufschieben, Entscheidungsstarre, Grübelschleifen.

Im Kern (oft): Identität war lange an Rollen gebunden (Elternteil, Leistung, Verantwortung).

Nutzen: Du findest neue Orientierung – ohne dich zu überfordern oder dich selbst zu verraten.


Sicherheitsrahmen vor dem Erstkontakt

So starten wir – ruhig, klar, ohne Druck. Bevor Sie sich festlegen, biete ich Ihnen einen klaren, mehrstufigen Sicherheitsrahmen an. Gerade weil ich selbst als hochsensibler Mensch schon Lehrgeld bei verlockenden Angeboten gezahlt habe, ist mir wichtig: Sie sollen nicht die „Katze im Sack“ kaufen.
Dieses Sicherheitsnetz ermöglicht, schrittweise Vertrauen und Zuversicht aufzubauen – bevor Sie in Ihre Resilienz als HSP investieren. bbbbb

Klicken Sie auf ▶ – dann erfahren Sie mehr über die einzelnen Schritte des Sicherheitsrahmens.

1) Ruhiger Erstkontakt (kostenfrei)

Wir klären kurz: Worum geht es? Passt das zu meiner Arbeit? Und ist der Rahmen für Sie stimmig?
Erst danach entscheiden Sie in Ruhe, ob Sie weitergehen möchten.

Erst danach entscheidest du, ob du weitergehen möchtest.

2) Orientierungssession statt „Direktvertrag“

In der ersten Sitzung sortieren wir gemeinsam: Was ist gerade los? Was wäre ein sinnvoller nächster Schritt? Welche Kosten sind zu erwarten?
Sie bekommen außerdem eine kleine Demonstration, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen, wie ich arbeite.
Eine verbindliche Zusammenarbeit entsteht erst dann, wenn es für beide Seiten passt.

3) Früh prüfen, ob es Wirkung zeigt

Wenn nach zwei Sitzungen keine spürbare Veränderung erkennbar ist, schauen wir gemeinsam ehrlich hin:
Macht das so Sinn – oder braucht es eine andere Vorgehensweise?

One more thing (wenn es tiefer geht)
Manchmal merkt man erst im Verlauf, dass unter dem aktuellen Thema etwas Älteres liegt, das einen therapeutischen Rahmen braucht.

Wenn das der Fall ist, spreche ich es transparent an – und kann dann klar getrennt vom Coaching auch eine psychotherapeutische Behandlung anbieten (Heilpraktiker für Psychotherapie, EMDR-Therapeut VDH).


1) Klärendes Kennenlerngespräch per Zoom oder Telefon (kostenfrei; ca. 15–30 Minuten)

In diesem Gespräch geht es um ein ruhiges Kennenlernen. Wir prüfen dabei, ob Ihr Anliegen und meine Arbeitsweise zusammenpassen.
Außerdem klären wir, ob für Ihr Thema eher HSP-Coaching oder eine HSP-Therapie zweckmäßig ist.

Damit Sie wissen, was Sie erwartet, stelle ich in der Regel drei kurze Fragen:

  • Worum geht es aktuell – in 2–3 Sätzen?
  • Welche typische Situation ist am schwierigsten (Auslöser + Reaktion)?
  • Was hilft ein bisschen – und was verschlimmert es eher?

Hinweis: Sie müssen nichts erzählen, was sich für Sie nicht stimmig anfühlt – es geht um Überblick und Passung.

Ruhiger Erstkontakt

Oder schreiben Sie mir eine Email-Nachricht: kontakt@hsp-coaching-potsdam.de

Standorte: Potsdam / Stahnsdorf · Online möglich


Wie wir arbeiten (kurz)

Ich arbeite traumasensibel und in einer klaren Reihenfolge:
Stabilität zuerst (Ressourcen, Tempo, Stopps, Überforderungsschutz).
Dann klären wir: Geht es eher um Trigger/Alarm (Pfad 1) oder um Antreiber/Blockierer-Muster (Pfad 2)?
Anschließend arbeiten wir gezielt am passenden Einstieg – ohne „Augen zu und durch“.
Zum Schluss geht es um Alltagstransfer, damit es nicht nur in der Sitzung gut ist.
Wichtig: Inhalte hier sind Coaching/Orientierung, keine Diagnosen, keine Heilversprechen.
Wenn ein therapeutischer Rahmen sinnvoll ist, ist das klar getrennt möglich (Heilpraktiker für Psychotherapie, EMDR im therapeutischen Kontext).


Zu meiner Person

Reinhard Persdorf · wingwave®-Coach · Heilpraktiker für Psychotherapie · EMDR-Therapeut (VDH)
Ich arbeite seit über 10 Jahren mit hochsensiblen Menschen – ruhig, strukturiert und ohne Druck. Die Methoden, die ich im Coaching (Therapie) nutze, kenne ich nicht nur aus der Ausbildung, sondern auch aus eigener Selbsterfahrung: Ich weiß, wie deutlich Körper und Nervensystem reagieren können – und wie wichtig saubere Dosierung, Sicherheit und ein klarer Rahmen sind.

Als Heilpraktiker für Psychotherapie und VDH-zertifizierter EMDR-Therapeut biete ich – falls ein therapeutischer Rahmen sinnvoller ist – eine klar getrennte Therapie-Option an (u. a. EMDR-Trauma- und Schmerztherapie). Im Erstkontakt klären wir in Ruhe, was für Sie stimmig ist.

Markenhinweis: wingwave® ist eine eingetragene Marke der Besser-Siegmund-Institut GmbH. Ich bin lizensierter wingwave®-Coach und -Trainer.

Merksatz: Viele starten bei Alarm (Pfad 1) – und merken dann: Darunter liegt ein Muster (Pfad 2).


FAQ – kurze Orientierung

FAQ-Hinweis: Klicken Sie auf das Dreieck, ▶ ,dann klappt die Antwort auf. Mit einem weiteren Klick schließen Sie sie wieder.

Woran erkenne ich, ob eher Pfad 1 oder Pfad 2 passt?

Pfad 1 passt, wenn es einen klaren „Alarm-Moment“ gibt: Blackout, Blockade, Angst oder Panik in bestimmten Situationen (z. B. Prüfung, Präsentation, Autofahren, Fliegen).
Pfad 2 passt, wenn es eher ein „Dauerprogramm“ ist: Antreiber/Blockierer, Selbstwert- und Grenzthemen, Überanpassung, Perfektionismus, Beziehungsmuster – also etwas, das sich wiederholt, auch ohne einen einzigen Auslöser.

Ist das hier Coaching oder Therapie?

Auf der Website und im Erstkontakt geht es um Coaching/Orientierung: ruhig, strukturiert, ohne Diagnosen und ohne Heilversprechen.
Wenn sich im Prozess zeigt, dass ein therapeutischer Rahmen sinnvoll ist, spreche ich das transparent an – und kann (klar getrennt vom Coaching) psychotherapeutische Behandlung anbieten (Heilpraktiker für Psychotherapie; EMDR im therapeutischen Kontext).

Muss ich „alles erzählen“, damit es wirkt?

Nein. Sie bestimmen Tempo und Tiefe. Wir arbeiten dosiert: mit Stabilität, Stopps, Pausen und einem klaren Rahmen. Es geht nicht darum, sich zu überfluten, sondern Schritt für Schritt mehr Sicherheit zu gewinnen.

Wie läuft der ruhige Erstkontakt ab?

Kurz, geordnet, ohne Druck: Wir klären Ihr Anliegen, ordnen grob ein (Pfad 1 oder Pfad 2) und schauen, was ein stimmiger nächster Schritt wäre.
Keine Diagnosen, keine Verpflichtung – nur Orientierung.

Online oder vor Ort?

Beides ist möglich: vor Ort (Potsdam/Stahnsdorf) und online. Was sinnvoll ist, hängt vom Thema, Ihrer Stabilität und Ihrem Alltag ab – das klären wir im Erstkontakt.

Was passiert nach dem Erstkontakt?

Wenn es passt, vereinbaren wir eine Orientierungs-Session. Dort klären wir Vorgehen, Rahmen und den voraussichtlichen Umfang – in Ruhe und transparent.

Was ist eine Orientierungs-Session?

Das ist ein strukturierter Termin zur Einordnung: Was ist das Thema genau, welcher Pfad passt, welche nächsten Schritte sind sinnvoll – und mit welchem Rahmen/Kosten ist zu rechnen. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie weitergehen möchten.

Gibt es bei Ihnen eine „Sicherheitslogik“ im Prozess?

Ja, in drei Stufen:
1) Ruhiger Erstkontakt: Ich prüfe, ob Ihr Thema in meinen Kompetenzbereich fällt.
2) Orientierungs-Session: Vorgehen, Rahmen und Kosten werden transparent geklärt (inkl. kleiner Einordnung/Demo, wenn passend).
3) Nach den ersten Sitzungen schauen wir gemeinsam, ob es sinnvoll weitergeht – statt „einfach durchzuziehen“.

Woran merken wir, ob es sinnvoll weitergeht?

Wir prüfen gemeinsam: Gibt es erste Veränderungen (z. B. mehr Klarheit, weniger innerer Druck, mehr Handlungsspielraum)? Wenn nicht, klären wir offen, ob Anpassung des Vorgehens oder eine andere Unterstützung sinnvoller ist.

Arbeiten Sie mit wingwave® – und was heißt das im Coaching?

Ja, wingwave® ist ein strukturiertes Coaching-Verfahren, das u. a. bei Leistungsdruck, Triggerreaktionen und Blockaden eingesetzt wird. Im Coaching nutze ich es prozessorientiert und traumasensibel – ohne Diagnosen und ohne Heilversprechen.

Nutzen Sie den Muskeltest – ist das „Diagnostik“?

Im Coaching kann ein Muskeltest als Orientierungshilfe genutzt werden, um Auslöser/Andockpunkte einzugrenzen. Er ist keine medizinische Diagnostik und keine „Wahrheitsmaschine“, sondern ein Arbeitsinstrument im Prozess.

Was meinen Sie mit Antreibern & Blockierern (Pfad 2)?

Antreiber sind innere „Muss-Programme“ (z. B. Perfektion, Anpassung, Harmonie um jeden Preis).
Blockierer sind innere „Stopp-Programme“ (z. B. Schuld, Angst vor Ablehnung, Rückzug, Vermeidung, Grübeln).
Beides kann zusammen viel Druck erzeugen, auch wenn „eigentlich alles okay“ sein müsste.

Wie trennen Sie Coaching und Therapie konkret?

Coaching und Therapie sind getrennte Leistungen mit eigenem Rahmen. Wenn sich zeigt, dass ein therapeutischer Rahmen sinnvoll ist, wird das transparent besprochen und klar getrennt organisiert (inkl. eigener Zielklärung/Abgrenzung).

Wann wäre eher Therapie statt Coaching sinnvoll?

Wenn Stabilisierung/Verarbeitung mehr braucht als Coaching leisten sollte – z. B. bei sehr hoher Symptomlast oder wenn klar wird, dass ein therapeutischer Rahmen für das Thema passender ist. Die Einordnung erfolgt transparent und ohne Druck.

Ist EMDR Teil des Coachings?

EMDR nutze ich im therapeutischen Kontext, nicht als „EMDR-Coaching“. Im Coaching arbeite ich ressourcen- und prozessorientiert (z. B. mit wingwave®). Wenn Therapie angezeigt ist, kann EMDR im passenden therapeutischen Rahmen Bestandteil sein.

Wie viele Sitzungen braucht man typischerweise?

Das ist individuell. Manche Themen lassen sich schneller sortieren und entlasten, andere brauchen mehr Zeit. Im Erstkontakt und in der Orientierungs-Session geht es darum, realistisch einzuordnen, was für Ihr Anliegen stimmig ist.

Ist das für hochsensible Menschen „zu intensiv“?

Der Prozess ist bewusst so aufgebaut, dass er dosiert bleibt: Stabilität zuerst, klare Stopps, Pausen und Überforderungsschutz. Sie behalten die Kontrolle über Tempo und Tiefe.

Kann ich auch kommen, wenn ich „eigentlich gut funktioniere“?

Ja. Viele kommen, weil innen viel läuft: Druck, Grübeln, Selbstwert- und Grenzthemen oder wiederkehrende Beziehungsmuster – auch wenn nach außen „alles okay“ wirkt.

Wie ist das mit Diskretion und Vertraulichkeit?

Im Coaching gilt Diskretion. In einem therapeutischen Rahmen gilt die Schweigepflicht im gesetzlich vorgesehenen Umfang. Wenn Diskretion für Sie beruflich besonders wichtig ist, sprechen wir den Rahmen im Erstkontakt klar durch.


Klärendes Kennenlerngespräch per Zoom oder Telefon (kostenfrei; ca. 15–30 Minuten)

In diesem Gespräch geht es um ein ruhiges Kennenlernen. Wir prüfen dabei, ob Ihr Anliegen und meine Arbeitsweise zusammenpassen.
Außerdem klären wir, ob für Ihr Thema eher HSP-Coaching oder eine HSP-Therapie zweckmäßig ist.

Damit Sie wissen, was Sie erwartet, stelle ich in der Regel drei kurze Fragen:

  • Worum geht es aktuell – in 2–3 Sätzen?
  • Welche typische Situation ist am schwierigsten (Auslöser + Reaktion)?
  • Was hilft ein bisschen – und was verschlimmert es eher?

Hinweis: Sie müssen nichts erzählen, was sich für Sie nicht stimmig anfühlt – es geht um Überblick und Passung.

Ruhiger Erstkontakt

Oder schreiben Sie mir eine Email-Nachricht: kontakt@hsp-coaching-potsdam.de

Standorte: Potsdam / Stahnsdorf · Traumasensibles Coaching ist auch Online möglich


 

Oder schreiben Sie mir eine Nachricht: https://hsp-coaching-potsdam.de/kontakt/


Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluss
Die Inhalte und Angebote auf dieser Website dienen der Orientierung und persönlichen Entwicklung. Sie ersetzen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Diagnostik oder Behandlung. Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Heilversprechen gegeben. Ergebnisse sind individuell und können nicht garantiert werden.

Bei akuten psychischen Krisen, Suizidgedanken oder Notfällen wenden Sie sich bitte umgehend an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117), den Notruf (112) oder eine lokale Krisenstelle.

Coaching und Therapie – klar getrennt:
Coaching erfolgt außerhalb der Heilkunde. Wenn sich im Verlauf zeigt, dass ein therapeutischer Rahmen sinnvoller ist, bespreche ich das transparent. In diesem Fall kann – sofern passend – eine psychotherapeutische Behandlung im Rahmen meiner Tätigkeit als Heilpraktiker für Psychotherapie (inkl. EMDR im therapeutischen Kontext) angeboten werden. Coaching und Therapie sind getrennte Leistungen mit jeweils eigenem Rahmen.