Arbeitsweise · zwei Stufen · ruhig, klar, traumasensibel
Der Weg in zwei Stufen
Wenn Ihr System am Limit ist, hilft selten „noch mehr Verstehen“.
Was dann trägt, ist ein klarer, traumasensibler Prozess – in kleinen Schritten, ohne Überforderung.
Sie starten dort, wo Sie gerade stehen. Zur Einordnung helfen die zwei Türen:
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Einordnung ansehen
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Ruhiger Erstkontakt
15–30 Minuten · Zoom · Orientierung.
Keine Details nötig. Keine inhaltliche Arbeit.
- Tempo + Stopps jederzeit
- Wenig Kopfarbeit – kein Übungsdruck
- Strukturiert & transparent
Stufe 1: Entlastung & Stabilität
Wenn Alarm, Enge oder Blockade schnell anspringen, ist der erste Schritt meist:
den Körper-Alarm beruhigen und wieder Halt herstellen – damit Sie nicht weiter überflutet werden.
Woran Sie Stufe 1 erkennen
- Bei Druck, Nähe oder Kritik springt innerlich Alarm an.
- Im entscheidenden Moment ist der Zugriff eingeschränkt (Kopf leer, wie blockiert).
- Danach: Grübeln, Erschöpfung, Rückzug oder Selbstkritik.
- Sie spüren: „So geht es nicht weiter“ – aber im Moment fehlt Boden.
Was in Stufe 1 im Vordergrund steht
- Körper-Alarm beruhigen (Überlebensmodus) – ohne Überforderung.
- Handbremse lösen in konkreten Situationen, wenn es darauf ankommt.
- Halt aufbauen: klare Schritte, regulierbares Tempo, sicherer Abstand.
- Ressourcen stärken, damit Ihr System wieder „Boden“ findet.
Typischer Effekt: mehr innere Ruhe, mehr Stabilität, weniger Überflutung –
und wieder ein Stück Handlungsspielraum.
Wir klären, ob Stufe 1 jetzt richtig ist.
Stufe 2: Muster neu justieren – Handlungsfreiheit zurückgewinnen
Wenn der akute Alarm ruhiger wird, zeigt sich oft das, was im Alltag „automatisch“ läuft:
Schutzprogramme, die früher sinnvoll waren – und heute zu eng geworden sind.
Woran Sie Stufe 2 erkennen
- Überanpassung, Rückzug oder Perfektionismus laufen automatisch.
- Beziehungs- und Nähe-Distanz-Themen wiederholen sich.
- „Ich weiß es – aber ich tue es trotzdem.“
- Innen ist Druck – obwohl außen alles läuft.
Was in Stufe 2 im Vordergrund steht
- Beziehungs- und Stressprogramme neu justieren (Schutzprogramme aktualisieren).
- Typische Programme: Anpassung, Perfektionismus, Rückzug, Überfunktionieren.
- Inneres Kind: Halt geben – damit es nicht mehr „am Steuer“ sitzt.
- Wahlfreiheit stärken: love it – change it – or leave it (als Ergebnis, nicht als Druck).
Typischer Effekt: weniger Automatismen, klarere Grenzen, mehr Selbstkontakt –
und Entscheidungen, die sich stimmiger anfühlen.
Wir klären, ob Stufe 2 jetzt richtig ist.
Woran Sie diese Arbeit erkennen
1) Ursachen statt Symptome
- Leitfrage: Welche Prägung oder welches belastende Erlebnis hält den Alarm heute noch am Laufen?
- Geht es um einen konkreten Auslöser – oder um wiederkehrende Stressprogramme?
2) Beforschte Methoden – neurosensibel, ohne Hausaufgaben
- wissenschaftlich fundiert beforschte wingwave®-Prozesse (Coaching-Kontext, ohne Diagnosen, ohne Heilversprechen)
- bilaterale Stimulation (BLS): körpernah, neurosensibel, wenig Kopfarbeit, ohne Hausaufgaben
- optional: Muskeltest als Orientierungshilfe (wenn sinnvoll und stimmig)
3) Coaching & Therapie aus einer Hand – klar getrennt
- Coaching als Einstieg – druckfrei, strukturiert.
- Wenn ein therapeutischer Rahmen sinnvoll ist: klar getrennt möglich (HP Psychotherapie / EMDR).
- Viele empfinden das als entlastend, weil sie nicht noch einmal „von vorn“ neu suchen müssen.
Therapie-Option (One more thing): Wenn passend, finden Sie Details hier:
EMDR-Therapie diskret & klar getrennt.
Leiser Horizont
Wenn es ruhiger wird, darf Ihr Leben wieder stimmiger werden – Schritt für Schritt, ohne Erwartungsdruck.
Nächster Schritt: ruhig klären, wo Sie starten
Im Erstkontakt klären wir, welche Tür gerade passt – und ob Stufe 1 oder Stufe 2 der stimmige Einstieg ist.
Keine inhaltliche Arbeit, keine Verpflichtung.
15–30 Minuten. Diskret. Druckfrei.
Hinweis: Coaching ist keine Heilbehandlung und kein Heilversprechen. Therapeutische Arbeit ist – klar getrennt –
in einem gesonderten Rahmen möglich.


